Was Avorate bewertet, und was ausdrücklich nicht
Avorate bewertet, wie du sprichst: nicht, wer du bist oder wie du wirkst.
Was bewertet Avorate beim Üben?
Avorate bewertet objektive Sprechparameter: Tempo, Füllwörter, Pausen, den Aufbau deiner Antwort und wie genau du auf die gestellte Frage eingehst. Das gilt für den Übungsmodus genauso wie für das Gesprächstraining. Aus diesen Werten entsteht die Bewertung, die du nach jeder Übung siehst.
Was bewertet Avorate ausdrücklich nicht?
Nervosität, Selbstbewusstsein, Überzeugungskraft, Sympathie oder Eignung bewertet Avorate nicht, auch nicht versteckt in einer Umschreibung. Die KI leitet aus deiner Stimme oder deinen Antworten keine Aussage über deine Persönlichkeit ab und auch nicht darüber, ob du für eine Rolle geeignet bist. Sie bewertet, was du gesagt hast, nicht, wie du dabei gewirkt hast.
Warum zieht Avorate diese Grenze?
Weil der EU AI Act (Art. 5 Abs. 1 lit. f) die Ableitung von Emotionen am Arbeitsplatz und in Bildungseinrichtungen verbietet. Avorate hält diese Grenze für die gesamte App ein, nicht nur dort, wo sie gesetzlich vorgeschrieben ist: Ob du für die Schule übst oder für ein Kundengespräch, bewertet wird ausschließlich, wie deine Antwort gebaut und gesprochen ist.
Wer sieht meine Ergebnisse?
Nur du. Deine Auswertungen, Aufnahmen und Transkripte erscheinen ausschließlich in deinem eigenen Verlauf. Es gibt kein Dashboard, auf dem eine Führungskraft oder eine andere Person deine Einzelwerte einsehen kann, auch nicht bei einem Work-Konto.

